Unsere romantische Königin

Als Königin aller Instrumente bezeichnete Mozart einst die Orgel.

In der Auenkirche ist das besonders deutlich: Ihr prächtiges Äußeres und ihr gewaltiger Klang machen die Orgel zu einem wahrhaft majestätischen Musikinstrument.

Die Orgel der Auenkirche gilt weit über Berlin hinaus als herausragendes Instrument. Sie wurde 1898 von der Firma Furtwängler & Hammer gebaut. Das romantisch-sinfonische Klangbild eignete sich perfekt für die spätromantische Musik, etwa von Max Reger oder César Franck. Erweiterungen und Umbauten im vergangenen Jahrhundert haben sich am jeweiligen Stil der Zeit orientiert, teils auf Kosten der romantischen Klangfülle.


Die jetzt anstehende Restaurierung wird den Ruf der Auenorgel als eines der ganz großen Kircheninstrumente Berlins neu begründen. Die altersbedingt auftretenden technischen Störungen werden behoben und der ursprüngliche Klang wiederhergestellt: tiefromantisch und zugleich offen für Musik aus anderen Epochen, für die ganze musikalische Vielfalt von Bach bis Reger, von Sweelinck bis Ligeti.


Auf dieser Website informieren wir ausführlich über die Auenorgel: Wie sie aussieht, wie sie funktioniert, wie sie klingt und vor allem, wie sie (wieder) klingen soll. Und wie Sie daran mitwirken können ...

Kommen Sie in die Kirche

Auf Orgelkonzerte müssen wir leider noch warten. Aber erleben Sie die Auenorgel doch live bei einer musikalischen Vesper oder im Gottesdienst. 

Werden Sie Patin oder Pate

Übernehmen Sie die Patenschaft für eine Orgelpfeife und tragen Sie so zur Restaurierung bei. – Ein Geschenk zu Ostern? Jetzt für kurze Zeit für die Hälfte des normalen Preises!

Ziehen Sie alle Register

Die Auenorgel verfügt über 85 verschiedene Register – die zweitgrößte Kirchenorgel Berlins! Lernen Sie Prinzipale, Zungen, Flöten und klangliche Extras kennen.